Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der neuen 5. Klassen
| Klasse 5a | Frau Michaela John und Herr Dietrich |
| Klasse 5b | Frau Schlüter und Frau Syring |
| Klasse 5c | Frau Schäfer und Herr Wegner |
| Klasse 5d | Frau Rosin und Herr Glashagen |
| Klasse 5eM (Musikklasse) | Frau Lang und Herr Schmidt |
National Geographic Wettbewerb
Zum siebten Mal fand für alle Geographieinteressierten auch in diesem Jahr der National Geographic Wettbewerb an der JBS statt. Insgesamt 34 Schüler/innen der Klassenstufen sechs bis neun nahmen am größten deutschen Wissenswettbewerb zum eigenen Entdecken der Erde teil. Nach 2010 verteidigte Jan–Philip Kongste aus der 9d seinen Schulsieg erneut mit der höchsten Punktzahl. Den zweiten Platz erzielte Elena Albert aus der 7c, dicht gefolgt von ihrer Klassenkameradin Zoé Levit. Jan-Philip hat sich somit für den Landesentscheid qualifiziert. Es geht um den ersten Platz in Schleswig-Holstein! Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland wetteifern bereits seit Januar zum elften Mal beim Wettbewerb National Geographic Wissen um den Titel des/der besten Geographieschülers/in. Es wird sich zeigen, ob Jan-Philip Kongste den anderen Schulsieger/innen des Bundeslandes überlegen ist und sich damit den Landessieg sichert. Dann hätte er am 20. Mai beim großen Finale in Hamburg die Chance auf den Titel des besten Geographieschülers Deutschlands.
2010 beteiligten sich rund 240.000 Mädchen und Jungen am bundesweit größten Schülerwettbewerb für 12- bis 16-Jährige. Organisiert wird der Wettbewerb von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND gemeinsam mit dem Verband Deutscher Schulgeographen e.V. (VDSG) und dem Westermann Verlag mit dem DIERCKE Weltatlas.
„Geographisches Wissen ist eine unverzichtbare Basis für ein verantwortungsvolles Raumverhalten im Sinne der Nachhaltigkeit. Je früher und je inniger junge Menschen hierfür sensibilisiert werden, desto größer ist die Chance, Verantwortungsbewusstsein für unsere Erde zu erzielen“, erläutert Dr. Frank Czapek, der 1. Vorsitzende des VDSG. Auch aus diesem Grund ist die rege Wettbewerbsbeteiligung an der JBS zu begrüßen.
Anmeldung 5. Klassen
Die Anmeldung der Schüler der 5. Klassen erfordert folgende Unterlagen:
| - | das Anmeldeformular |
| - | die Geburtsurkunde Ihres Kindes (Kopie) |
| - | den Anmeldeschein der Grundschule |
| - | ggf. Legastheniebescheid (Kopie) |
| - | die Schulartempfehlung der Grundschule |
| - | das Formular zur Teilnahme am Religionsunterricht |
| - | ggf. den aktuellen Lernplan der Grundschule (Kopie) |
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die Sorgerechtsbescheinigung, falls Sie Ihr Kind allein erziehen (sollten beide Elternteile getrennt leben und das gemeinsame Sorgerecht haben, benötigen wir beide Unterschriften der Eltern zur Anmeldung) |
| - | ggf. ein Passbild, falls Ihr Kind Anspruch auf eine Winter- oder Jahresfahrkarte hat |
Bei einer Regionalschulempfehlung muss ein Beratungsgespräch stattfinden. Der Termin dafür ist der 07.03.2011.
Das Anmeldeformular sowie das Formular Teilnahme an Religionsunterricht finden Sie zum Download auf unserer Internetseite.
Unsere Öffnungszeiten für die Anmeldungen sind:
Montag 14.03.11 von 08:00-13:00 Uhr und von 14:00-18:00 Uhr
Dienstag 15.03.11 von 08:00-15:30 Uhr
Mittwoch 16.03.11 von 08:00-15:30 Uhr
Donnerstag 17.03.11 von 08:00-13:00 Uhr und von 14:00-18:00 Uhr
Freitag 18.03.11 von 08:00-13:00 Uhr.
Der Anmeldezeitraum ist vom 14.03.-31.03.2011.
Jetzt bis später 01.2011
Liebe Eltern!
Mit dem heutigen Tag fängt das (längere) 2. Schulhalbjahr an. Inzwischen ist es fast schon die Regel, dass mit dem 2. Halbjahr neue KollegInnen kommen, Unterrichtsverteilung sowie Stundenpläne überplant werden und sich auch Organisatorisches verändert.
Frau Schwarz hat nach erfolgreich absolviertem 2. Staatsexamen zum Halbjahr die JBS verlassen. Für die Arbeit an einem neuen Einsatzort wünsche ich ihr alles Gute. Herr Hansen ist mit dem gestrigen Tag in den Ruhestand versetzt worden; er bleibt der JBS jedoch erfreulicherweise mit einigen Stunden Sportunterricht vorerst erhalten. Frau Lüders-Cavaliere (Deutsch, Englisch, Italienisch) und Frau Urban (Englisch, Spanisch) sind neu ins Kollegium eingetreten. Frau Merle Schröder (Englisch, Erdkunde) wird als Referendarin ihrer Dienst an der JBS versehen. Weitere personelle Veränderungen werden im Verlauf des Halbjahres unumgänglich sein.
Am 25. 01. 2011 ist das neue Schulgesetz beschlossen worden. Mit sofortiger Wirkung gibt es keine prophylaktischen Prüfungen für den Realschulabschluss mehr.
„§ 148 Absatz 5 Satz 2 und 3 enthalten eine rückwirkende Regelung für die beiden vergangenen Schuljahre, die auch diejenigen erfasst, die mittlerweile die Schule verlassen haben: „Schülerinnen und Schüler der Gymnasien, die am Ende der Schuljahre 2008/09 und 2009/10 in die elfte Jahrgangsstufe versetzt worden sind, haben mit der Versetzung den Realschulabschluss erworben. Soweit der jeweilige Abschluss bereits durch die Teilnahme an einer Prüfung erworben wurde, kann bei Entlassung aus der Schule wahlweise der durch die Prüfungsteilnahme oder der durch die Versetzung erworbene Abschluss in das zu erteilende Zeugnis aufgenommen werden.“
Mit Inkrafttreten des Gesetzes werden die Regelungen zur Prüfung um Realschulabschluss am Gymnasium sowohl in der Sekundarstufe I als auch in der Sekundarstufe II gegenstandslos. Verpflichtungen zur Teilnahme an der Prüfung zum Realschulabschluss, die auf der Grundlage der genannten Regelungen ausgesprochen worden sind, werden damit ebenfalls gegenstandslos. Insoweit solche Verpflichtungen ausgesprochen worden sind, bitte ich Sie, dies den Schülerinnen und Schülern bzw. deren Eltern mitzuteilen.“ (Dr. Gunnar Meyer, MBK)
Man mag sich freuen, dass den SchülerInnen und den Schulen dadurch viel Zeit und Mühe erspart bleibt. Die 10. -KlässlerInnen haben aber damit gleichzeitig nur noch eine Chance, in die Oberstufe zu gelangen: Sie müssen in allen Fächern zum Ende des Schuljahrs ausreichende Leistungen vorweisen.
Das jedoch dürfte für nicht wenige SchülerInnen zumindest anstrengend werden.
Mit dem Schuljahr 2010 / 2011 sind die Übergangsregelungen zur Versetzungsordnung beendet, Nachfolgeregelungen sind nicht getroffen worden. Es gibt für G9 ebenso wie schon für G8 nur noch drei Versetzungstermine für Schüler und Schülerinnen:
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Ende der 6. Klasse – Übergang von der Orientierungsstufe zur Sekundarstufe I
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Ende der 9. (10.) Klasse – Übergang von der Sekundarstufe I zur Oberstufe / Einführungsphase
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Ende der 10. (11.) Klasse – Übergang von der Einführungs- in die Qualifizierungsphase
Es muss allerdings bei realistischer Einschätzung der Motivationslage von SchülerInnen in der Sek I angenommen werden, dass ohne eine drohende Nicht-Versetzung oder eine Nachprüfung etliche SchülerInnen nicht die Energie aufbringen werden, Lücken eigenständig aufzuholen, um wieder den Anschluss zu finden. Dies ist in einigen Fächern (z.B. Mathematik, Französisch, Latein) fatal, da alles aufeinander aufbaut.
Deshalb müssen in der Sek I SchülerInnen – ohne nun die Selbstverantwortung für den Bildungsgang grundsätzlich in Frage zu stellen - intensiv gefördert und nötigenfalls zur Nacharbeit von Unterrichtsstoff verpflichtet werden. Viele Eltern haben inzwischen mit dem Zeugnis Mitteilung über verpflichtende Fördermaßnahmen erhalten. Eine Ergänzung zum Förderkonzept der JBS ist in Arbeit.
Unser Weihnachtskonzert musste im Dezember leider wegen der Witterungslage abgesagt werden. Es wurde in der Jahreszeit angepassten Form als Winterkonzert nachgeholt. Trotz der Erkrankung zweier Musiklehrerinnen beim Konzert war es eine schöne Veranstaltung mit vielen mitreißenden Darbietungen.
Im Dezember haben die Bürgermedien (TIDE und OKSH) in Pinneberg den Rundfunkpreis „Hörmöwe“ verliehen. Auch Alexandra Lehr, Vanessa Martin und Lavinia Permin konnten für ihre Projektgruppe aus der Klasse 12c eine Auszeichnung entgegennehmen. Sie hatten einen Beitrag über das Papierrecycling eingereicht, der mit dem 3. Platz prämiert wurde.
Ich wünsche uns allen ein erfolgreiches 2. Halbjahr.
Pinneberg, 01. 02. 2011
O. Bruhn
Jetzt bis später 12.2010
Liebe Eltern,
Ich danke der Familie Ostermann im Namen der Schulgemeinschaft ganz herzlich, denn Familie Ostermann hat uns zum wiederholten Mal einen wunderbar gewachsenen Tannenbaum gespendet, der nun festlich geschmückt die Pausenhalle ziert und ab dem frühen Morgen ein sanftes weihnachtliches Licht verbreitet.
Die Schulkonferenz hat am 11. 11. 2010 getagt. Es wurde u.a. der Beschluss gefasst, dass die JBS neben den Profilen Nawi-Physik, Sprachen, Erdkunde, Medien und Sport ab dem kommenden Jahr Nawi-Biologie und Kunst anbieten wird. Dies ist dadurch möglich geworden, dass die Oberstufenverordnung dahin gehend verändert wurde, dass eine Klasse nicht gleichbedeutend mit einem Profil ist. In einer Klasse können daher durchaus zwei Profile vorgehalten werden. Gleichzeitig gehen wir davon aus, dass die JBS im Schuljahr 2011 / 2010 6 Parallelklassen im 11. Jahrgang haben wird.
Obwohl die Gesetzesgrundlage für G9 (= 9 Jahre Gymnasium) oder das Y-Modell (= ein Nebeneinander von 8 und 9 Jahren am Gymnasium) noch nicht vorliegt, ist das Thema in den Schulgremien andiskutiert worden. Zuvor hatte ich schon signalisiert, dass für eine vollkommene Rückkehr zu G9 mit mir kein „Einvernehmen“ (wie es in der Gesetzesnovelle heißt) herzustellen ist. Auf der Schulkonferenz wurde ein Meinungsbild darüber erstellt, ob das Y-Modell gewünscht wird. Es hat sich niemand dafür ausgesprochen. Wesentliche Gründe waren: G8 läuft seit 3 Jahren; G9 an Gymnasien ist ein Anachronismus, es wäre ein Sonderweg innerhalb der Bundesländer und auch europaweit; Anfangsschwierigkeiten sind behoben worden; es bringt Unruhe, sich wieder auf etwas inzwischen Neues einzustellen. An der THS ist die Meinungsbildung im Übrigen ähnlich verlaufen.
Da die Schulgesetzänderung noch nicht beschlossen ist, müssen wir davon ausgehen, dass die Prüfungen zum Mittleren Bildungsabschluss wie in den vergangenen Jahren stattfinden. Das bedeutet, dass auf der Zeugniskonferenz des 10. Jahrgangs (und teils auch des 11. Jahrgangs) über eine Zuweisung zur Prüfung befunden wird, die dann zügig im zweiten Halbjahr durchgeführt werden wird. U.U. wird in dieser Phase das neue Schulgesetz verabschiedet – sicherlich wird es im Anschluss daran Übergangsregelungen geben.
In den letzten Wochen hat es zweimal „Schneefrei“ gegeben. Für Lehrkräfte, Eltern und SchülerInnen der JBS war es doch etwas verwundernd, denn in Pinneberg gab es den beiden Tagen keine ausgesprochen chaotischen Zustände. Dennoch ist der Schulausfall wegen „Witterungsverhältnissen“ anders kaum zu regeln, als dass er landes- oder kreisweit vom Ministerium für Bildung verkündet wird.
„Wie begründet sich Unterrichtsausfall?
Maßgebliches Kriterium bei der Anordnung von witterungsbedingtem Unterrichtsausfall ist die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern auf dem Schulweg. Aus diesem Grunde sind die tatsächliche beziehungsweise die mutmaßliche Befahrbarkeit der Straßen entscheidungsleitend. Das Bildungsministerium trifft die Entscheidung über Unterrichtsausfall bei außergewöhnlichen Witterungs- und Straßenverhältnissen auf der Grundlage eines Erlasses vom 18. Juni 1998 (siehe Link). Darin ist geregelt, dass dabei im Zweifelsfall die Anordnung für alle Schulen eines Kreisgebiets erfolgt, auch wenn nicht überall die Schülerinnen und Schüler in gleicher Weise gefährdet sind. (…)Es bleibt dabei regelmäßig keine Zeit, um nach einzelnen Gemeinden oder einzelnen Schulen zu differenzieren und für eine entsprechend differenzierte Unterrichtung der Öffentlichkeit zu sorgen“(Ministerium für Bildung).
Lehrkräfte müssen übrigens die durch Witterungsbedingungen ausgefallenen Stunden nacharbeiten.
Leider musste auch das traditionelle Weihnachtskonzert deshalb abgesagt werden. Die Musikfachschaft versucht nun, stattdessen am 25. 01. 2011 ein Winterkonzert als Ersatz zu organisieren. Noch ist das Datum nicht endgültig, da die definitive Terminzusage von Seiten der Kirchengemeinde noch aussteht.
Die Musikfachschaft hofft aber, baldmöglichst positiven Bescheid zu erhalten, und wird Sie nach den Weihnachtsferien so schnell wie möglich informieren. (Für die Musikfachschaft / Bernd Treumann)
Am 15. 12. 2010 fand der schulinterne den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Schulsieger der JBS wurde Finn Rodenberg aus der Klasse 6c. Er las aus „Geht’s uns was an?“ von Volker W. Degener. Finn wird die JBS beim Kreisentscheid vertreten.
Die 2. Stufe der Mathematikolympiade haben Imke Rickenstorf (5. Jg.), Linus Geewe, Tim Schneider (6. Jg.), Silvan Heinrich (7.Jg.) und Adrian Riekert (9. Jg.) erfolgreich abgeschlossen. Sie werden für die 3. Stufe / die Landesrunde in Hamburg vorgeschlagen.
Die Solaranlage auf dem Schuldach hat nun das 2. Jahr Strom aus Sonnenenergie produziert. Auf den Monitoren im Eingangsbereich und in der Pausenhalle ist das gut sichtbar. Die Erträge sind bisher so zuverlässig, dass die Finanzierung der Anlage gesund ist. Der erste Solartaler konnte bereits zurückgezahlt werden.
Danke nochmals für die vielen zinslosen Kredite in dieser Form !
Auch die Spenden am Anfang haben sehr geholfen, das Projekt überhaupt auf die „Beine“ zu stellen.
JBSolar ist ein gemeinnütziger Verein, der die Kreditrückzahlung aus der Stromvergütung so vornimmt, dass bereits nachhaltige Projekte in der Schule gefördert werden konnten. Mit Solargeld wurden Bücher zum Thema Nachhaltigkeit und Solar-Experimentier-Kästen für die Physik angeschafft. Ferner wurde eine Fahrt für Oberstufenschüler zur Energiemesse nach Husum und eine ins Klimahaus nach Bremerhaven bezuschusst. Im Rahmen des Projektes „Landwirtschaft und Schule“ bekamen eine Unterstufen- und eine Profilklasse finanzielle Unterstützung.
Bald werden die Tage wieder länger. Darauf freuen sich wohl viele von uns.
Eine gute Weihnachtszeit und viel Licht im neuen Jahr !
(Für JBSolar e.V. / Susanne Schlüter).
Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2011.
Pinneberg, 20. Dezember 2010
O. Bruhn
Jetzt bis später / 25.10.2010
Liebe Eltern,
mit dem Ende der Herbstferien beginnt eine dunkle, trübe Zeit. Radfahrer sind in dieser Phase besonders gefährdet. Wenn Ihr Kind weiterhin mit dem Rad zur Schule kommt, so sollten Sie die Lichtanlage überprüfen und Ihre Kinder auf die Gefährdungen durch Nieselregen, Laub und Dunkelheit hinweisen.
Zugleich rufe ich in Erinnerung, dass Fahrräder nur an den dafür ausgewiesenen Plätzen abgestellt werden dürfen. An anderen Stellen blockieren sie die Fluchtwege – besonders schlimm ist die Situation bei den Containern - oder sie sind nicht versichert.
In der Presse wird derzeit die Schulgesetznovelle diskutiert – sie soll zu Beginn des nächsten Jahres Gesetz werden. Kernpunkt für das Gymnasium ist, dass die Option der Rückkehr zu G8 eröffnet wird, bzw. dass Gymnasien G8 und G9 parallel anbieten können ð „Y-Modell“, sofern ein Einvernehmen von Schulleitung, Schulkonferenz und Schulträger darüber hergestellt wird. Die Beratung zu diesem Thema läuft zurzeit in den Gremien der JBS, ein Votum muss im nächsten Jahr erfolgen.
Hinsichtlich einer anderen anstehenden Entscheidung hat die Lehrerkonferenz nach reiflicher Überlegung kurz vor den Ferien ein Votum abgegeben. So sollen in die Außenstelle Lindenstraße (ehemals Karl-Sörensen-Schule) zwei nicht aufeinander folgende Jahrgänge, nämlich der 7. und zunächst der 11. Jahrgang, einziehen. Die Begründung für diese Variante wird auf der Schulkonferenz gegeben.
Hinsichtlich der neuen Sporthalle schreibt Herr Sleeboom, der betreuende Stadtarchitekt: „Ich habe die entsprechenden Aufträge für den Architekten Herrn Rader und die Fachplaner vorbereitet, die Arbeiten für die Genehmigungsplanung laufen aber schon parallel, da wir bis Mitte Dezember die Anträge einreichen wollen.“ Es geht also voran!
Auch schon im ersten Quartal des Schuljahres gibt es Erfolge aus der Schülerschaft und dem Kollegium zu vermelden.
Zwei begabte SchülerInnen der JBS, Zekiye Ertekin (11.Jg) und Suheib Qaderi (11.Jg.) sind in das Schülerstipendienprogramm für engagierte Zuwanderer START aufgenommen worden.
In der Pressemitteilung der Start-Stiftung heißt es „1. September 2010. Aus Schleswig-Holstein werden heute sechs Mädchen und fünf Jungen in das START-Stipendienprogramm für engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund aufgenommen. Sie erhalten nun eine materielle Unterstützung in Form eines Bildungsgeldes in Höhe von monatlich 100 € und einer PC-Grundausstattung sowie eine intensive ideelle Förderung im Bildungsbereich. Mit dem Stipendium werden sie für gesellschaftliches Engagement und gute schulische Leistungen ausgezeichnet. START hat zum Ziel, die Jugendlichen auf ihrem Weg zum Abitur zu unterstützen und ihnen damit die aktive Teilhabe an der Gesellschaft nachhaltig zu erleichtern. Getragen wird das START-Stipendienprogramm in Schleswig-Holstein von der START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – gGmbH und der Deutsche Bank Stiftung, der Dräger-Stiftung, der Fielmann AG, dem Ministerium für Bildung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, der Possehl-Stiftung und der Heinz Wüstenberg-Stiftung. START hat in Schleswig-Holstein, wo es seit 2006 angeboten wird und zurzeit 34 Jugendliche fördert, ein Finanzvolumen von insgesamt 955.000 €.
Ihre START-Stipendiumsurkunden nehmen die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr im Hamburger Rathaus entgegen, wo die feierliche Aufnahmezeremonie (…) stattfindet. Die elf schleswig-holsteinischen Jugendlichen erhalten ihre Urkunden u.a. aus den Händen von Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug. ‚Diese Schülerinnen und Schüler haben etwas geschafft, was in unserer Gesellschaft leider immer noch nicht selbstverständlich ist. Sie sind in unserem Bildungssystem erfolgreich – ganz unabhängig von ihrer sozialen Herkunft. Deshalb werden sie anderen Jugendlichen Mut machen, auch diesen Weg zu gehen. Und sie werden uns zeigen, dass sich jede Anstrengung lohnt, damit noch mehr Kinder mit Migrationshintergrund schulischen Erfolg haben’, betont der Minister. (…) Acht [Jugendliche] besuchen Gymnasien, eine ein Berufliches Gymnasium und zwei Gesamtschulen. Durchgesetzt haben sich die Jugendlichen unter 65 Bewerbern.“
Für Zekiye und Suheib ist es ein großer Erfolg, auf den sie und ihre Familien zu Recht stolz sein können. Aber ebenso ist es für die JBS eine Bestätigung, dass wir mit der konsequenten Förderung von Begabungen auf einem guten Weg sind.
So haben wir gleichfalls drei SchülerInnen, Frederike Booke, Jennifer Erdmann und Fabian Schmidt (inzwischen 11. Jg.) - wie andere zuvor - erfolgreich für die JuniorAkademie in St. Peter Ording empfehlen können. Knapp 100 TeilnehmerInnen wurden für diese Veranstaltung vom 11. – 24. Juli 2010 aufgenommen. „Die JuniorAkademie St. Peter-Ording 2010 wird von der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind – Regionalverein Schleswig-Holstein e.V. getragen und in Zusammenarbeit mit dem Schleswig-Holsteinischen Ministerium für Bildung und Kultur und der Beratungsstelle besondere Begabungen in der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung organisiert. (…) Die Deutschen JuniorAkademien sind länderbezogene, außerschulische Förderprogramme für begabte Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I. Sie finden in den jeweiligen Sommerferien in verschiedenen Bundesländern statt. Das Konzept der Deutschen JuniorAkademien wurde in Anlehnung an die Deutsche SchülerAkademie entwickelt. Die Akademien bieten den Schülerinnen und Schülern eine intellektuelle und soziale Herausforderung, die ihnen neue, weit reichende Erfahrungen vermittelt. (Pressemitteilung)“
Ansprechpartnerin für SchülerInnen mit besonderen Begabungen, aber ebenso für deren Eltern, ist Frau Sick-Ihne. Sie hält Kontakt zu Institutionen, die sich mit Hochbegabung befassen, informiert über Förderprogramme sowie Wettbewerbe, spricht SchülerInnen an, ermutigt und berät sie. Gemeinsam mit Herrn Plachenka und Frau Stolte arbeitet sie an der Weiterentwicklung des JBS-Förderkonzepts für hochbegabte SchülerInnen.
Die Landesschulschachmeisterschaft in Schach 960 hat am 25. 09. 2010 in Niebüll Kevin Hobson (9.Jg) errungen. Damit ist ein weiterer Schachpokal in der Schule zu bewundern.
Am 23. 09. 2010 fanden die Kreismeisterschaften 2010 im Crosslauf statt. Die JBS-Mädchen waren besonders erfolgreich. In den verschiedenen Jahrgängen erliefen Lena Krieger (1993) einen 3. Platz, Annika Dietz (1993) einen 2. Platz und Carolin Kirtzel (1995), Jessica Dias Pires (1999) sowie Julia Piotrowska (2000) einen 1. Platz. Schnellster Junge der JBS war Florian Härter (1993), er erhielt einen 3. Platz.
Der schnellste und ausdauerndste JBSler ist jedoch bei Weitem Herr Rantzow. Beim 37. Berlin-Marathon (knapp 50.000 TeilnehmerInnen) am 26. 09. 2010 lief er als 28. mit einer Spitzenzeit von 2:24:37 durch das Ziel. Damit war er nur knapp 4 Minuten langsamer als der schnellste deutsche Läufer (2:20:43). Auf der Deutschen Jahresbestenliste 2010 / Marathonläufer rangiert Herr Rantzow auf Platz 6.
Die JBS ist zum dritten Mal in Folge als Zukunftsschule SH – Wir sind aktiv! ausgezeichnet worden. Darüber hinaus ist Herr Wegner zum Landeskoordinator für dieses Modellprojekt berufen worden.
Im Kollegium finden sich zwei Buchautoren: Herr Marcks und Frau Stolte. Sie haben „Den kleinen Lernbegleiter“ verfasst. Das Buch ist eine Anleitung zum Lernen lernen, es richtet sich an SchülerInnen der Sek I. Die Veröffentlichung im Wochenschauverlag ist für Ende Oktober vorgesehen.
In Bezug auf das Sorgerecht möchte ich Ihnen folgende Hinweise zum Verfahren in der Schule geben: Im Falle einer Trennung der Eltern von SchülerInnen sind immer wieder in der Schulverwaltung Zweifel aufgetreten, ob beide Eltern sorgeberechtigt sind und wenn ja, welche Rechte für die Sorgeberechtigten bestehen. Im Regelfall erhalten die Eltern nach einer Scheidung gemeinsam das Sorgerecht. Derjenige Elternteil, der geltend macht, dass er allein sorgeberechtigt ist, muss dies der Schule gegenüber nachweisen. Die Schulverwaltung geht bis zum Eingang eines solchen Nachweises immer davon aus, dass beide Elternteile sorgeberechtigt sind.
Im Übrigen gilt, dass für Entscheidungen, die für das Kind von erheblicher Bedeutung sind, das gegenseitige Einvernehmen der Sorgeberechtigten herzustellen ist (z.B. für die An- und Abmeldung an einer Schule, die Abmeldung vom Religionsunterricht, den Rücktritt um eine Jahrgangsstufe oder den Antrag auf längerfristige Beurlaubung, das Einlegen von Widersprüchen). Die Angelegenheiten des täglichen Lebens regelt jedoch der-/ diejenige, bei dem das Kind lebt.
In den letzten Wochen war zu beobachten, dass sich zunehmend Eltern im Schulgebäude aufhalten, um ihren Kindern etwas nachzutragen oder um sie abzuholen. Ich bitte Sie, sich im Sekretariat zu melden und davon abzusehen, eigenständig zur Klasse zu gehen. Neben eventuellen Störungen des Unterrichtsbetriebs geht es hier auch um die Sicherheit und den Schutz Ihrer Kinder, denn die Schulleitung muss möglichst einen Überblick haben, wer sich im Gebäude befindet und ob eine Berechtigung dazu besteht
Jetzt bis später / 19.08.2010
Liebe Eltern,
leider muss ich das neue Schuljahr mit einer traurigen Mitteilung beginnen. Herr Horn, der bis zu seiner krankheitsbedingten Pensionierung im Januar 2010 über viele Jahre an der JBS Deutsch, Geschichte, WiPo und Philosophie unterrichtet hat, ist am 18. 07. 2010 verstorben.
Herr Horn hat Generationen von SchülerInnen geprägt. In der Orientierungsstufe mochte er nicht so gern eingesetzt sein. Erst wenn die SchülerInnen intellektuell empfänglich für feinen Humor und Ironie manchmal bis zum Sarkasmus waren, war Herr Horn in seinem Element und hat den SchülerInnen viel an Wissen, Einsicht, Erkenntnissen und Bildung mitgegeben. Zufrieden war er, wenn er SchülerInnen zum Theater- oder Opernbesuch verlocken konnte, wenn SchülerInnen begannen, Gefallen an Literatur zu finden, denn „Lesen gefährdet die Dummheit!“. Er war den SchülerInnen sehr zugetan, die Schule war sein Leben. Die SchülerInnen ihrerseits respektierten und mochten ihn. Sie hingen vielfach an seinen Lippen, um sich keines seiner Bonmots entgehen zu lassen – man brauchte sie nicht nur zum eigenen Ergötzen, sondern auch um die Abizeitungen zu füllen. Herr Horn sammelte ebenfalls: Er hatte bei aller Sympathie ein diebisches Vergnügen an missglückten Formulierungen oder Sottisen der SchülerInnen. Der Sammelband mit Schüleräußerungen wird nun nicht mehr erscheinen können.
Herr Horn ist Kreis seiner Familie und enger Freunde beigesetzt worden.
Zum Schuljahr 2010 / 2011 können wir neue Lehrkräfte begrüßen: Herr Dietrich (E, ev.Rel und Sp) kommt für Herrn Dr. Simon, er wird die Klasse 6c gemeinsam mit Frau John führen. Frau Stolte (D, Phil) hatte ihre Referendarszeit an der JBS verbracht und ist dann an die AVS nach Itzehoe gewechselt. Nun kehrt sie an die JBS zurück. Herr Möhring (D, G) beginnt seine Ausbildung; er wird zwei Jahre an der JBS als Referendar tätig sein.
Die Unterrichtsverteilung für das kommende Jahr ist abgeschlossen; trotz diverser Schwierigkeiten – so ist erst in den Sommerferien der neue Planstellenerlass herausgekommen - ist es gelungen, alle Klassen angemessen zu versorgen. Planmäßigen Unterrichtsausfall gibt es nur in ganz geringem Umfang.
Für die Jahrgänge 5 – 7 sind Neuerungen eingeführt worden: Neu im 5. Jahrgang sind die Poolstunden. In diesen Stunden soll es neben Klassengeschäften im Wesentlichen um Arbeitsorganisation, Einüben von Arbeitsformen, Arbeitstechnik und Methodik gehen. Es ist ebenso möglich, Projekte durchzuführen. Der 5. und 6. Jahrgang erhalten in den meisten Kernfächern Intensivierungstunden. In diesen Stunden ist nur die halbe Lerngruppe anwesend. Im Stoff darf nicht vorangegangen werden, es soll geübt und vertieft werden und dient insgesamt der „Entschleunigung“ sowie der Entlastung der SchülerInnen im G8-Bildungsgang. Diese Stunden sind nicht zusätzlich, sondern werden aus dem Stundenkontingent für G8 geschöpft. Im 7. Jahrgang gibt es Modulstunden, auch sie kommen aus dem Stundenkontingent für den 7. Jahrgang und sind keine zusätzliche Belastung. Mit den Modulen können SchülerInnen entweder ihren Neigungen nachgehen (diese Module ersetzen teils die AGs bzw. Zweigstunden) oder sie können fachlich qualifizierten Förderunterricht in den Kernfächern in Anspruch nehmen, haben hier ergänzend zum aktuellen Unterricht zusätzliche Übungsmöglichkeiten. In der ersten Schulwoche werden die SchülerInnen die Module wählen, es sind je zwei pro Halbjahr, die auf die Stundenverpflichtung (265 Stunden bis zum Abitur, 34 Stunden im 7. Jahrgang) angerechnet werden. Modulstunden sind Pflichtunterricht; Fehlzeiten müssen von den Eltern wie bei den Regelstunden entschuldigt werden. Die SchülerInnen erhalten am Ende eines jeden Halbjahres eine verbale Kurzbeurteilung.
Sporthallenneubau
Nachdem wir mit Zuversicht hinsichtlich des Baues einer Dreifeldhalle in die Ferien gegangen sind, stellt sich die Lage nach den Ferien mit einem Mal wieder dramatisch und keineswegs gesichert dar. Denn in den Ferien wurden die Bedingungen für die Bundesförderung eines Sporthallenneubaus präzisiert. So muss die Nutzung einer alten (energetisch problematischen) Sporthalle aufgegeben werden, um diese Fördermittel zu erhalten, denn es handelt sich hierbei um Fördergelder zur energetischen Sanierung von Sporthallen. Damit haben sich die Rahmenbedingungen für den Ratsbeschluss verändert. Ich kann die Irritation der PolitikerInnen darob verstehen, doch ist es unbestritten und von allen politischen Gremien anerkannt, dass eine Dreifeldsporthalle für die JBS dringend beschafft werden muss. So scheint es mir keine Alternative zu geben, trotz veränderter Bedingungen diese Fördermittel abzufordern und z.B. die Ernst-Paasch-Halle einer anderen Nutzung zuzuführen - zumal schon vor Jahren im Sportstättenbericht festgestellt wurde, dass diese 100-jährige Sportstätte für Schulsport ungeeignet ist.
Internationales Preisträgerprogramm
Vom 25. 08. – 08. 09. 2010 begrüßt die JBS zum ersten Mal zehn internationale PreisträgerInnen aus verschiedensten Ländern. Die SchülerInnen sind in Familien untergebracht, besuchen mit ihren Gastgeschwistern den Unterricht und lernen die Region auf vielen Ausflügen kennen. Auf ihrer Reise nach Bonn, Berlin und München werden sie von Fenja Schuylenburg (12. Jg.) begleitet und betreut. Interessierte Familien, die nächstes Schuljahr jemanden für 14 Tage aufnehmen möchten, können sich an Frau Maren John wenden.
Lese-Rechtschreib-Training, Konzentrationstraining, Hilfe bei Rechenschwäche
Zum Schuljahresbeginn werden in der Johannes-Brahms-Schule neue Kurse eingerichtet. Die Trainingszeiten werden in Absprache mit den Interessenten festgelegt.
Wer besondere Probleme in der Rechtschreibung hat oder Legastheniker ist, kann sich in einer kleinen Gruppe dem intensiven, individuellen Training bei einer Lerntherapeutin anvertrauen. Ausgehend von den eigenen Stärken kann man Schritt für Schritt die Schwierigkeiten überwinden.
Für Schülerinnen und Schüler, deren Lernerfolg durch Defizite in der Aufmerksamkeitslenkung beeinträchtigt wird, werden Konzentrationstrainings angeboten. Hier wird eingeübt, sich einer Aufgabe gezielt zuzuwenden, Aufgabenirrelevantes auszublenden und die Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Das Konzentrationstraining ist ein Kurs über sechs Wochen mit anschließenden Coachingterminen.
SchülerInnen des 5. und 6. Schuljahres mit grundlegenden Schwierigkeiten in Mathematik finden Hilfe bei einer Dyskalkulietherapeutin.
Nähere Informationen gibt ein Flyer, der im Schulbüro erhältlich ist, oder die Website der JBS unter dem Stichwort „Aktivitäten“.
Traute Steen (Lerntherapeutin, Dyslexietherapeutin BVL, Dyskalkulietherapeutin)
Terminplan (Auswahl):
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25. August
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8.00 Uhr
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Ökumenischer Gottesdienst in der Christuskirche zur Einschulung
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8.45 Uhr
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Einschulungsveranstaltung in der Pausenhalle
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30. August
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19.00 Uhr
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Internationaler kulinarischer Abend – Pausenhalle
SchülerInnen und Eltern sind herzlich eingeladen
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02. September
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19.15 Uhr
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Wahlelternabend 11. Jahrgang
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20.00 Uhr
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Wahlelternabend 7. Jahrgang
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06. September
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20.00 Uhr
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Wahlelternabend 5. Jahrgang
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13. September
bis 17. September
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Klassenfahrten der Jahrgänge 8, 10 und 13
Zirkusprojekt des 6. Jahrgangs
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23. September
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ganztägig
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Auftaktveranstaltung im Rahmen der Initiative "Gemeinsam gesunde Schule gestalten“ für JBS-Kollegium, VertreterInnen der SV und ElternvertreterInnen
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28. September
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19.00 Uhr
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InfoAbend für neue SEB-Mitglieder des 5. Jahrgangs und für SEB-Mitglieder des 6. Jahrgangs
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20.00 Uhr
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Schulelternbeirat
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11. Oktober
bis 22. Oktober
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Herbstferien
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Pinneberg, 19. 08. 2010
Jetzt bis Später / 08.07.2010
Liebe Eltern,
das Schuljahr neigt sich dem Ende zu und wie immer macht sich zum Schluss noch einmal Hektik breit, bis alle Noten erteilt, alle Zeugnisse geschrieben und alle Restarbeiten erledigt sind.
Ich danke Ihnen, liebe Eltern, dass Sie wie in den vergangenen Schuljahren auch in dem abgelaufenen Jahr 2009 / 2010 die Arbeit der JBS kritisch begleitet und unterstützt haben, und danke darüber hinaus für die überaus konstruktive Zusammenarbeit mit dem SEB.
Zum Ende dieses Schuljahrs wechselt Herr Dr. Simon (D / E) an eine Schule seines Wohnorts Berlin. Die Referendare Frau Lam (F / WiPo) und Herr Wagner (D / Phil) verlassen nach erfolgreich bestandenem 2. Staatsexamen die JBS und finden an anderen Schulen einen neuen Einsatzort. (.....Aus Datenschutzgründen wurde ein Satz entfernt).
Die Unterrichtsverteilung für das kommende Jahr gestaltet sich – und das auch wie in den vergangenen Jahren – wieder einmal äußerst schwierig. Zum einen müssen wir mit der Umsetzung der Kontingentstundentafel (G8) neue Wege gehen, zum anderen sind die Personalzuweisungen noch nicht abgeschlossen. Hinzu kommt, dass es noch unklar ist, wie hoch das Pflichtstundensoll der Lehrkräfte im nächsten Jahr sein wird – hier wird es wohl eine Entscheidung erst im September geben. Allerdings zeichnet sich ab, dass ich in der Regel alle Fächer gemäß Stundentafel ausreichend besetzen kann – Kürzungen wird es kaum geben.
Die JBS ist im 3. Jahr in Folge als Zukunftsschule.SH ausgezeichnet worden; sie trägt das Prädikat „Wir sind aktiv!“ Dieses Prädikat erhalten Schulen, die sich u.a. für nachhaltige Entwicklung einsetzen, soziale Projekte voranbringen und im Netzwerk mit anderen Schulen sowie Einrichtungen zusammenarbeiten. Wir können uns berechtigte Hoffnungen machen, im kommenden Jahr in der nächst höheren Stufe zertifiziert zu werden, denn viele Projekte aus diesem Spektrum sind an der JBS entstanden, haben sich konsolidiert und werden weiter vorangetrieben.
Ein wichtiges Projekt hat Herr Schulz an den Start gebracht. Er arbeitet mit SchülerInnen im Bereich Rassismus, Diskriminierung und Gewalt. Wir als JBS bekennen uns zum Selbstverständnis „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ und haben das Anerkennungsverfahren eingeleitet.
Im Rahmen der Initiative "Gemeinsam gesunde Schule gestalten" (GGSE) wird am 23. September 2010 eine ganztägige Auftaktveranstaltung (sog. "kick off") in der JBS stattfinden, die den Beginn der allgemeinen GGSE-Arbeitsphase markiert. Teilnehmen werden an diesem Tag das gesamte JBS-Kollegium, Vertreter der SV und Elternvertreter. Uns werden u.a. die Ergebnisse der großen GGSE-Befragung vom April/Mai vorgestellt. Zudem werden wir, ausgehend von diesen Resultaten, über die Art und Ausrichtung der Arbeitsgruppen befinden und hierzu gemeinsam Ideen zusammentragen.
Torben Wegner, Projektleiter
Beim Solar-Cup hat die Arbeitsgruppe des 9.Jahrgangs, Melina Besendahl, Torben Binder, Katharina Krüger, Sandra Micket, Katharina Müller und Magnus Wessel, ein Solarmobil gebaut und damit den 3. Platz am 20. Juni in Glückstadt errungen. Die werden zur weiteren Teilnahme am Solarcup nach Berlin fahren.
Auf unserem traditionellen Sommerkonzert am 06. 07. 2010 in der Christuskirche wurden mitreißende Sommermelodien präsentiert, aber auch Ernstes vom Schüler-Lehrer-Eltern-Chor. Die Musik-Arbeitsgemeinschaften zeigten die Vielfalt ihrer Arbeit; Orchester, Chöre, Big Band, Cajon-AG und Improvisations-AG hatten während der Scheersberg-Arbeitswoche das Programm, teils mit Überraschungen wie die experimentelle Darbietung der Improvisations-AG, erarbeitet. Es war ein gelungener Abend!
Ich wünsche eine sonnige Sommerzeit!
Pinneberg, 08. 07. 2010
Jetzt bis Später / 15.06.2010
Liebe Eltern,
für die SchülerInnen des 13. Jahrgangs hat am vergangenen Mittwoch der Höhepunkt der Schullaufbahn mit dem mündlichen Abitur seinen Abschluss gefunden. 135 SchülerInnen sind angetreten und haben in 152 Prüfungen ihre letzte Etappe der Schullaufbahn absolviert. Nicht alle habe es geschafft; eine Schülerin konnte nicht zugelassen werden, drei weitere KanditatInnen konnten in der Prüfungsphase nicht ausreichend Punkte für ein Bestehen sammeln. Allen anderen wird am Freitag das Zeugnis der Reife überreicht werden können. Die Spanne der Ergebnisse reicht von der Abiturnote 1,1 bis zur Note 3,7; der Durchschnitt aller erzielten Ergebnisse liegt bei 2,56.
Am 03. 06. 2010 fand eine entscheidende Ratsversammlung statt. Die dort vertretenen Parteien haben – nach langwierigem Abwägen – mit großer Einhellligkeit einen für die JBS elementar wichtigen Beschluss gefasst und das nötige Geld für die Planung bereitgestellt: Auf dem Schulhof der JBS wird in Eigenregie der Stadt eine DIN-gerechte Dreifeldhalle errichtet. Der Beschluss ist den Ratsmitgliedern sicher nicht leicht gefallen, denn der Bau einer Sporthalle reißt trotz Landesförderung weitere Löcher in den Stadthaushalt. Aber nur so lässt sich der jahrzehntelange Sportnotstand am Standort der JBS beheben und vernünftige Unterrichtsbedingungen herstellen. Wir können so ein gutes Stück zuversichtlicher in die Zukunft schauen. Ich bin daher dankbar für diesen Beschluss.
Zur Erinnerung: Für dieses Schuljahr konnten an der JBS nicht alle Planstellen besetzt werden. Stattdessen habe ich „Geld statt Stellen“ beantragt. Nicht nur im ersten Schulhalbjahr konnten wir auf diese Weise interessante Vorhaben finanzieren. Im zweiten Halbjahr wurden und werden folgende weitere Zusatzangebote aus diesem Topf bezahlt: Lerntechnik, Tanzen, Konzentrationstraining, Akrobatikkurs, externe Referenten für Sexualkunde, Graffiti-Workshop, Defending, Assessment, Theaterkurs. Unser umfängliches außerunterrichtliches Angebot konnte dadurch ausgeweitet werden und ich hoffe, dass die SchülerInnen Nutzen daraus gezogen haben. Das Graffiti, das in dem Workshop des Grundkurses Kunst / 13.Jg mit dem renommierten Bremer Künstler Markus Genesius entstand, kann an den alten Containern begutachtet und bewundert werden.
Es ist inzwischen Tradition, dass eine JBS-Mannschaft – bestehend aus einer Lehrkraft, einem Elternteil und SchülerInnen - um die Teilnahme am Helgoland-Staffelmarathon kämpft. Auch dieses Jahr ist sie aus dem Wettbewerb als Kreissieger hervorgegangen und hat ihre läuferischen Qualitäten beim 9. Staffelmarathon am 05. 06. 2010 mit Mannschaften aus 28 anderen weiterführenden Schulen auf Helgoland messen können. Tom David, Frau David, Jessica Diaz-Pires, Leonie Hartung, Jonathan Kammering, Moritz Müller, Herr Rantzow und Elise Rohde holten hinter den Mannschaften der AVS Itzehoe und dem Gymnasium Altholz den 3. Platz.
Adrian Riekert (8fM) ist bei der 49. Mathematik-Olympiade in Hamburg in seiner Altersklasse Landessieger geworden und hat sich mit der Hamburger Mannschaft vom 6. – 9. Mai in Göttingen mit anderen Siegern auf Bundesebene gemessen. Adrian hat einen Anerkennungspreis erhalten.
Auch an einem weiteren Bundeswettbewerb haben JBS-SchülerInnen sich für die Bundesrunde qualifiziert. Bei 47. Wettbewerb „Jugend musiziert“ haben ebenfalls im Mai Mathies Bauer (Trompete) mit Adrian Riekert (Klavier) mit gutem Erfolg teilgenommen. Einen 3. Bundesplatz wurde jeweils Oliver Rau (Violine) sowie Annika und Lena Westlund (Gesang) zuerkannt.
In einem dritten Bundeswettbewerb sind JBS-SchülerInnen im Bundesfinale: Im April konnte sich P.I.T.School (eine Schülerfirma von SchülerInnen des 12. Jahrgangs) gegen die anderen 9 Landesfinalisten durchsetzen. Als Landessieger werden sie Schleswig-Holstein in der kommenden Woche in Berlin vertreten.
Beim Plakatwettbewerb des Kriminal Präventiven Rat hat Alexandra Bock den besten Entwurf eingereicht. Auf den Plakaten des Kriminal Präventiven Rat ist er stadtweit zu bewundern.
Im Audio-Wettbewerb 2010 „Wie klingt die Straße? Miteinander hören“ sind SchülerInnen der Klasse 7d in Hamburg prämiert worden.
Mehrere Klassen haben am Wettbewerb „Be Smart – Don’t Start“, ein Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen, teilgenommen. Die Klasse 6b hat hier 100.- € gewonnen, die Klasse 7eM hat 50.- € erhalten.
Pinneberg got talent: Die SV hat eine kreisweite Talentsichtung initiert und unter vielen Bewerbern für das große Finale in der JBS interessante Darbietungen zusammengestellt. Die Jury hat Klara Schwabe (Gesang) den 1. Platz, Josephine Busche und Hadja Rastagar (Tanz) den 3. Platz zuerkannt.
Der Känguruwettbewerb ist ein mathematischer Wettbewerb, der aus Aufgaben besteht, die häufig einen deutlichen Alltagsbezug haben. Aber auch innermathematische Fragestellungen laden zum Knobeln ein. In diesem Jahr haben bundesweit über 800.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. An unserer Schule waren es insgesamt 107 „Känguristen“. Besonders beliebt ist der Wettbewerb in den unteren Klassenstufen.Alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen bekommen eine Urkunde und ein kleines Spiel. Je nach erreichter Punktzahl kann es darüber hinaus noch einen Sachpreis geben: Bücher, größere Spiele oder Experimentierkästen.
Besonderes hat Adrian Rieckert aus der Klasse 8fM geleistet: Er hat von 150 möglichen Punkten alle (!) erreicht.
Aber auch in den anderen Klassen haben die Schüler beachtliche Leistungen erbracht. In den verschiedenen Altersklassen haben zwölf weitere Schüler und Schülerinnen eine vordere Platzierung errungen:
Linus Geewe (5c, 1. Preis), Elena Albert (6b, 1. Preis), Clemens Riekert (6eM, 1. Preis), Thordis Ingwersen (6b, 2. Preis), Sarah Feller (6b, 3. Preis), Finley Quinton (6b, 3. Preis), Silvan Heinrich (6eM, 3. Preis), Janne Luise Piper (6eM, 3. Preis), Deniz Mert (8d, 1. Preis), Björn Schierholz (8fM, 2. Preis), Jan-Hendrk Otto (8d, 2. Preis), Sebastian Heinrich (9eM, 2. Preis).
Wir bedanken uns nochmals für Ihre Unterstützung und Würdigung der Schüler und Schülerinnen, die sich freiwillig in einem mathematischen Wettbewerb gemessen haben.
B. Andersen/ T. v. Emden
Konzentrationtraining, Lese-Rechtschreib-Training, Hilfe bei Rechenschwäche
In diesem Halbjahr konnten Schülerinnen und Schüler an der JBS zum ersten Mal an einem Konzentrationstraining teilnehmen. Beteiligt haben sich Interessierte aus dem 7. Jahrgang. Trainiert werden verschiedene Bereiche der Aufmerksamkeit, ein reflexiver Arbeitsstil und die Anwendung des „Inneren Sprechens“ unter Anleitung einer Lerntherapeutin. Um die Übertragung des Gelernten auf die Situation im Unterricht und zu Hause zu begleiten, werden Klassenlehrer und Eltern einbezogen. Erste Erfolge sind bereits sichtbar geworden. Auch für Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs hat ein Training gerade begonnen.
Bereits seit 8 Jahren besteht an der JBS die Möglichkeit, ein Lese-Rechtschreib-Training in Anspruch zu nehmen, das zusätzlich oder alternativ zum schulischen Förderangebot genutzt werden kann. Die Arbeit in kleinen Gruppen bis zu vier Teilnehmern und eine individuelle Diagnostik ermöglichen eine intensive Arbeit eng am Bedarf der TeilnehmerInnen. Die beiden Dyslexietherapeutinnen haben eine Zertifizierung durch den Bundesverband Legasthenie. Sie legen besonderen Wert auf die Stärkung von Selbstwertgefühl und Motivation. Neben anerkannten Legasthenikern beteiligen sich an den Kursen auch andere SchülerInnen mit Rechtschreibschwierigkeiten.
Für Schüler oder Schülerinnen des 5. und 6. Jahrgangs mit Dyskalkulie oder besonderen Schwierigkeiten im Rechnen gibt es die Möglichkeit einer Einzelförderung durch eine Dyskalkulietherapeutin. Nach eingehender Ermittlung des Zahlen- und Operationsverständnisses des Kindes und Erstellung eines individuellen Lernplanes beginnt die Arbeit am Aufbau tragfähiger Vorstellungsbilder von Zahlen und Rechenoperationen.
Wer zu diesen Angeboten nähere Informationen möchte, kann über die LehrerInnen oder das Schulbüro ein Info-Faltblatt bekommen.
Traute Steen (Lerntherapeutin, Dyslexietherapeutin BVL, Dyskalkulietherapeutin)
Auch von der JBS-Koordinationsgruppe "Gemeinsam gesunde Schule entwickeln" gibt es Neuigkeiten: Im Mai wurde die erste große Befragung zur Arbeitssituation und -zufriedenheit an der JBS erfolgreich durchgeführt. Dabei haben 373 Schüler, 224 Eltern, 78 Lehrer sowie die Schulleitung die anonyme Befragung durch ihre Teilnahme freiwillig unterstützt. Dafür sei allen Beteiligten herzlich gedankt! Die Fragebögen werden derzeit an der Leuphana Universität Lüneburg ausgewertet, mit den Ergebnissen, die wir für die Einrichtung der Arbeitsgruppen benötigen, können wir Ende September rechnen – wir sind gespannt!
Torben Wegner
Sommerkonzert am 06. 07. 2010 in der Christuskirche:Die Anfangszeit ist auf 18.00 Uhr vorverlegt worden, um auch die Fußballbegeisterten im Publikum zu haben.
Pinneberg, 15. 06. 2010
Jetzt bis Später / 30.03.2010
Liebe Eltern,
am vergangenen Freitag ging der Anmeldezeitraum für die kommenden 5. Klassen zu Ende. Trotz der Unsicherheit, ob wir aufnehmen können, haben 129 Eltern ihre Kinder an der JBS angemeldet. Das entspricht 5 zu bildenden Klassen; da wir letztmalig vor dem Umzug eines Teils der JBS in die Karl-Sörensen-Schule durch den Schulträger in unserer Kapazität begrenzt sind, ist Platz jedoch nur für 4 Klassen, sodass einige Kinder leider eine Ablehnung erhalten werden. Allerdings gibt es in den jeweils zuständigen Schulen – in Sonderheit in der Theodor-Heuss-Schule und am Wolfgang-Borchert-Gymnasium – ausreichend Kapazitäten, um die abgelehnten SchülerInnen aufzunehmen.
Der 11. Jahrgang hat sich in den letzten Jahren zur zweiten Eingangsstufe in das Gymnasium entwickelt. Viele sehr gute bis gute RealschülerInnen nutzen ihre Chance und setzen den Schulbesuch bis zum Abitur fort. 25 RealschülerInnen haben von uns eine Aufnahmebestätigung erhalten – beworben hatten sich mehr als das Doppelte.
In diesem Schuljahr konnten nicht alle Planstellen an der JBS besetzt werden. Dafür haben wir „Geld statt Stellen“ erhalten. Das Geld muss zweckgebunden für zusätzliche professionelle Angebote genutzt werden. Im abgelaufenen Halbjahr haben wir auf die Weise für einzelne Jahrgänge Tanzen, Yoga, Teilnahme an Sonatini - Stagekids, Motivationstraining und Arbeitstechnik finanziert. In diesem Halbjahr gibt es Lerntherapie / Konzentrationstraining; Tanzen, Präsentationstraining und Darstellendes Spiel sind in der Planung.
In den letzten Wochen ist die JBS neben der Kooperation mit der TUHH noch zwei weitere Kooperationen eingegangen. Mit der Universität Lüneburg Leuphana und der DAK führt die JBS das Projekt „Gemeinsam gesunde Schule entwickeln“ durch. Das Projekt läuft über drei Jahre, es soll hier vornehmlich um die Schüler- und Lehrergesundheit gehen. Projektleiter ist Herr Wegner; er wird von zahlreichen KollegInnen, dem Kollegium insgesamt und der Schulleitung unterstützt. Die Schüler werden in diesem Projekt durch Zekiye Ertekin (10a) und Fabian Schmidt (10c) vertreten. Elternseits sind Frau Berend und Frau Hansen dabei. Darüber hinaus ist die JBS eine Kooperation zum Aufgabenfeld Schule und Betrieb mit der Sparkasse Südholstein und dem IHK eingegangen. Der Zweck dieser Kooperation ist die praxisnahe Berufsvorbereitung der JBS-SchülerInnen.
Auf diesem Feld wird unter Federführung von Frau Seifert intensiv mit den SchülerInnen gearbeitet. Vielfältige Informations- und Fortbildungsangebote ergänzen die beiden Schülerpraktika (Arbeitswelt / 9.Jg. und Wirtschaft / 12.Jg.) Zu diesen Aktivitäten gehörte auch die Veranstaltung „Eltern und Ehemalige informieren Schüler“ am 10. 03. 2010. Mit Hilfe des SEB konnten Eltern und Ehemalige gewonnen werden, die über ihre Berufe sowie Studien- und Ausbildungsgänge berichtet und den Zwölftklässlern berufliche Perspektiven aufgezeigt haben.
Die Johannes-Brahms-SchülerInnen sind sportlich. Nicht nur dass ein Platz in unserem Sportprofil der Oberstufe unter SchülerInnen überaus begehrt ist, schon in der Sekundarstufe I nehmen sie an diversen Wettkämpfen teil und bringen manche Urkunde mit, so wie kürzlich im Handball bei „Jugend trainiert für Olympia“. Allen vorweg aber läuft eine Sportlehrkraft. Über den traditionellen 23. Hochbrückenlauf in Kiel (29,8km) am letzten Sonntag berichten die Kieler Nachrichten: „Vom Start im Waldstadion (…) an gab THW-er Oleg Rantzow zu Beginn der Langstrecke richtig Gas. ‚Wegen meines krankheitsbedingten Trainingsrückstandes wollte ich mir zunächst einmal ein sicheres Polster schaffen“, hatte sich der Ex-Triathlet eine Taktik ausgedacht, die aufging. (…) In gleichmäßig flottem Tempo hinterließ der mehrfache Landesmeister auf den langen Strecken bei seiner Hochbrücken-‚Premiere’ einen ausgezeichneten Eindruck. Am Ende gewann Rantzow souverän in schnellen 1:41:41 Stunden.“ (29. 03. 2010)
Auch Schach ist Sport! Das JBS-Team – Timur Bekman (10a), Enis Güner (10a), Kevin Hobson (9d), Simon Shalumow(10a) / Leiter: Herr Stolle - reiste am 27. 02. 2010 zur Landesschulschachmeisterschaft nach Bad Segeberg. Es war die erste Teilnahme einer JBS-Mannschaft in der höchsten Altersklasse. Sie kamen mit einem Pokal für den 3. Platz wieder zurück.
Die Teilnahme an Wettbewerben gehört ganz allgemein zum Schulleben an der JBS dazu. Jan-Philip Kongste (8d) hat sich als Schulsieger im National Geographic Deutschland für den Landesentscheid qualifiziert. Silvan und Sebastian Heinrich haben eine Urkunde für ihre Teilnahme am Informatik-Biber erhalten und weit über 100 SchülerInnen haben sich am Känguru-Wettbewerb (Mathematik) beteiligt.
Am vergangenen Wochenende kämpften 300 TeilnehmerInnen – Solisten ebenso wie Ensembles - aus ganz Schleswig-Holstein auf dem 47. Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Husum um Punkte und Platzierungen. Ein knappes Drittel davon kann sich auf eine Teilnahme am Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ über Pfingsten in Lübeck freuen. Aus der Johannes-Brahms-Schule trat eine Reihe von SchülerInnen an, die sich im Januar in Quickborn und Norderstedt dafür qualifiziert hatten: Peer-Ole Jacobsen (6d, Schlagzeug), Klara Schwabe (Kl. 7eM, Gesang), Nina Melikhov (8e, Sopran) sowie Elise Rohde (Kl. 6eM, Violincello) mit Alexander Herrmann (Kl. 10cM, Klavier), Mathies Bauer Kl. 7eM, Trompete) mit Adrian Riekert (8fM, Klavier) Annika Westlund (8fM, Sopran) mit Lena Westlund (13. Jg, Sopran), Oliver Rau (Kl. 9eM, Violine). Mathies Bauer und Adrian Riekert, Oliver Rau sowie Annika und Lena Westlund haben sich jeweils 23 von 25 möglichen Punkten erspielt bzw. ersungen. Ihnen wurde ein 1. Platz zugesprochen, zugleich wurden sie zum Bundeswettbewerb weitergeleitet. Dr. Ekkehard Klug überreichte unseren Siegern bei der Preisverleihung am Sonntagabend die Urkunden.
Liebe Mitglieder im Verein der Freunde der JBS
seit Oktober 2009 bin ich Kassenwartin des Vereins und habe das Einzugsverfahren der Mitgliedsbeiträge jetzt für das laufende Jahr auf Online-Banking umgestellt, so dass die Beiträge jetzt im März von Ihrem Konto abgebucht werden sollten. Bitte überprüfen Sie die Buchung und geben Sie mir bitte eine Rückmeldung, sollte ich jemanden vergessen haben oder einen Übertragungsfehler gemacht haben (am besten schriftlich über Ihr Kind in mein Postfach in der Schule).
Im Namen des Vereins möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Mitgliedern für die Unterstützung des Vereins bedanken. Ohne ihre Unterstützung wären Aktivitäten wie z.B. das Zirkusprojekt für die 6. Klassen, die Arbeit in der PING-AG, die Scheersbergfahrt der Musik-AGs, die vielfältige SV-Arbeit, die Teilnahme an Wettbewerben und vieles andere mehr in dem Umfang nicht möglich.
Herzliche Grüße Ortrud Borchardt
Hier noch der Hinweis auf das Ehemaligentreffen verbunden mit einer Bitte: Am letzten Sonnabend im August findet das traditionelle Ehemaligentreffen in der JBS statt. Falls Sie Ehemalige kennen, weisen Sie sie bitte auf diesen Termin hin.
Schüleraustausch mit Frankreich:
In diesem Jahr hat der Austausch mit dem Collège Jean Jaurès in Nogent sur Seine bereits zum dritten Mal erfolgreich stattgefunden. Begeistert von der Gastfreundschaft ihrer Austauschfamilien und von den vielen anderen neuen Eindrücken (Paris bei strahlend blauem Himmel!) sind unsere Schülerinnen und Schüler von unserem Besuch in Frankreich vom 24.02. bis zum 3.03.10 zurückgekehrt, um dann schon eine Woche später ihre französischen Austauschpartner für eine Woche bei sich in Pinneberg aufzunehmen. Die französischen Schüler und Schülerinnen sind inzwischen mit vielen schönen Erinnerungen an den gelungenen Austausch nach Hause zurückgekehrt. Ihr Kommentar zu ihrer Zeit als Gast bei uns: „Super semaine à Pinneberg!“ Wir freuen uns schon auf den Besuch der französischen Schülerinnen und Schüler und ihrer Lehrerinnen und Lehrer im nächsten Jahr! Michaela John
Schüleraustausch mit Italien:
Vom 18.3.-25.3.10 waren 11 SchülerInnen aus unserer Partnerschule in Milazzo (Sizilien) bei uns zu Besuch. Sie kamen pünktlich mit dem Temperaturanstieg und haben ihre Zeit in den Gastfamilien und in unserer Schule wie auch auf Ausflügen nach Hamburg und Berlin ebenso genossen wir unsere 11 SchülerInnen aus dem 12. Jg., die im September 2009 in Sizilien zu Gast waren. Sei es „die Vespa-Fahrt durch Milazzo“ oder die „Schifffahrt auf der Elbe“ – der Einblick in einen völlig anderen Alltag – von Klima und Landschaft über Sprache und Kultur bis hin zu den unterschiedlichen Essgewohnheiten – war für alle eine „manchmal auch anstrengende, aber doch erlebnisreiche Erfahrung". Die sprachliche Herausforderung durch die Rund-um-die-Uhr-Konfrontation mit der Fremdsprache wie auch neu entstandene Freundschaften haben dazu geführt, dass alle Beteiligten den Austausch nicht so schnell vergessen werden. G.Schröder und SchülerInnen des Italienisch-Kurses 12
Liebe Aktionäre und Unterstützer der P.I.T School,
nach nun 3 Monaten Kursbetrieb in der P.I.T School möchte ich Ihnen gerne einen Status quo durchgeben: Die Kurse wurden sehr gut angenommen. Bislang habe wir ein 100% positives Feedback von den Kursteilnehmern erhalten, was bei einer Beantwortungsrate von 60% ein für uns sehr repräsentatives Ergebnis ist. die Bewerbungsfrist für den Landeswettbewerb am 29.04.2010 in Kiel ist am vergangenen Sonntag abgelaufen. Insgesamt freue ich mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die P.I.T School sich gegen 40 andere Unternehmen durchgesetzt hat und unter die "Top10" gekommen ist. Wir werden also Ende April nach Kiel fahren und uns dort gegen die 9 besten Unternehmen aus ganz Schleswig Holstein messen. Unser Ziel hierbei ist ganz klar: Bundesfinale!
Falls es unter Ihnen noch Interessenten gibt, die uns hierbei gerne unterstützen würden, so wenden Sie sich bitte direkt an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
. -> Wir können jede Hilfe gebrauchen!
Bei eventuellen Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Sven Haladyn (12c)
Ich wünsche Ihnen fröhliche Ostern und entspannte Feiertage!
Anmeldung zur Profiloberstufe/ neue 5. Klassen
Profiloberstufe:
Für die Anmeldung zur Profiloberstufe benötigen wir das Halbjahreszeugnis und den Anmeldebogen. Der Anmeldezeitraum ist vom 01.02.2010 bis zum 26.03.2010.
Am 17.02.2010 findet um 19:00 Uhr in der Aula ein Informationsabend über die Profiloberstufe statt. Interessierte Eltern und Schüler sind herzlich eingeladen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Die Profilverantwortlichen werden Sie über die einzelnen Profile informieren sowie allgemeine Informationen zum Abitur erläutern.
Anmeldung 5. Klassen
Die Anmeldung der Schüler der 5. Klassen erfordert folgende Unterlagen:
- das Anmeldeformular
- die Geburtsurkunde Ihres Kindes (Kopie)
- den Anmeldeschein der Grundschule
- ggf. Legasteniebescheid (Kopie)
- die Schulartempfehlung der Grundschule
- das Formular Teilnahme an Religionsunterricht
- bei einer Regionalschulempfehlung muss ein Beratungsgespräch stattfinden, die Termine dafür sind der 09.03. und 10.03.10
-ggf.den aktuellen Lernplan der Grundschule (Kopie)
- die Sorgerechtsbescheinigung, falls Sie Ihr Kind allein erziehen.
Sollte Ihr Kind einen Anspruch auf eine Winter- oder Jahresfahrkarte haben, benötigen wir ein Passbild.
Das Anmeldeformular sowie das Formular Teilnahme an Religionsunterricht finden Sie zum Download auf unserer Internetseite.
Unsere Öffnungszeiten für die Anmeldungen sind: Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr-15:30 Uhr und Freitag von
08:00-13:00 Uhr. Der Anmeldezeitraum ist vom 15.03.-26.03.2010.
Jetzt bis Später / 11.12.2009
Liebe Eltern,
auch wenn das Wetter frühlingshaft anmutet und morgens einige Vögel zwitschern, so kommen wir dennoch nicht um die Erkenntnis herum, dass Weihnachten unmittelbar bevorsteht. In der Schule sorgt ein festlich geschmückter Tannenbaum für Weihnachtsstimmung – er ist wie in jedem Jahr eine Spende der Fa. Ostermann. Ein herzliches Dankeschön geht daher an Herrn Ostermann, der uns rechtzeitig zum 1. Advent den Baum vorbeigebracht hat. Am 10. 12. 2009 konnten Eltern, SchülerInnen, Lehrkräfte und Freunde der Schule sich bei dem traditionellen Weihnachtskonzert auf das kommende Fest einstellen. Zwei Stunden lang zeigten die MusikerInnen der Schule, was sie zu leisten vermögen. Mit einem gemeinsamen Singen endete das stimmungsvolle Konzert in der Christuskirche. Über 900.-€ wurden für die Musikfachschaft gespendet. Auch unser jährlicher Afghanistan – Basar zum 1. Advent lockte viele Gäste in die JBS.“ Der Afghanistan-Basar war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg! Dass er auch in diesem Jahr – trotz der großen Krankheitswelle –zustande kommen konnte, ist dem großen und unermüdlichen Tatendrang des Kollegiums, der Eltern sowie im Besonderen der Schülerinnen und Schüler zu verdanken. So haben unsere Schülerinnen und Schüler ein weiteres Mal den Schülerinnen der Sorya-Schule in Kabul dabei geholfen, ihren schwierigen Bildungsweg beschreiten zu können. Dazu kann die JBS in diesem Jahr wieder einen Betrag von ca. 4000 Euro beisteuern. Wir danken allen Beteiligten für ihre große Mühe und ihren Einfallsreichtum an dieser Stelle recht herzlich ! B. Fischer & J. Schulz ”
Die letzten Wochen verliefen aus Schulleitungssicht etwas holperig, denn neben deutlichen Ausfällen (Lehrkräfte und SchülerInnen) aufgrund der ersten Schweinegrippewelle, haben wir damit zu kämpfen, dass mehrere Langzeiterkrankungen aufgetreten sind; diese Stunden können derzeit durch Vertretungslehrkräfte nicht ersetzt werden - es gibt schlicht keine geeigneten Personen mehr dafür. Eher notdürftig und nicht immer zufriedenstellend sind die so entstandenen Löcher im Stundenplan gestopft worden. Zum Halbjahreswechsel wird sich die Lage wieder entspannen. Unter anderem werden dann die Referendare Frau Blum, Herr König und Herr Schulz nach erfolgreichem zweiten Staatsexamen als Studienräte ins Kollegium eintreten
Das Jahresende ist der Zeitpunkt, das abgelaufene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen, Bilanz zu ziehen. 2009 war ein anstrengendes Jahr für die gesamte Schulgemeinschaft.
Gemeinsam haben wir dafür gekämpft, dass die Raumnot an der JBS vom Schulträger anerkannt, Zumutungen abgewehrt und Abhilfe geschaffen wird. Nach zähen Auseinandersetzungen haben wir 5 weitere Container und die Zusage erhalten, zum Schuljahr 2011 / 2012 in die Karl-Sörensen-Schule ziehen zu können. Ebenso ist endlich eine Sporthalle an der JBS in der Planung. Wenn diese Zusicherungen vom Schulträger umgesetzt werden, können wir um einiges zuversichtlicher in die Zukunft schauen, obwohl die Gegenwart sehr belastend ist.
Die Evaluation des ersten Jahres von G8 und der Profiloberstufe hat gezeigt, dass Schüler und Schülerinnen teils durch Schule sehr belastet sind. Hier müssen Strukturen innerhalb der Schule weiter verändert werden; mehrere Arbeitskreise tagen dazu. Darüber hinaus müssen wir in unseren Gremien dafür eintreten, dass einige für uns als Schule unveränderbare Vorgaben – z.B. Lehrpläne, Vielzahl der Fächer und Klassenarbeiten in der Oberstufe oder das 5. Prüfungsfach zum Abitur usw. – im Ministerium überdacht werden.
Die Frage G8 oder G9 scheint mir entschieden, denn seit 2 Jahren arbeiten die Schulen intensiv an der Umsetzung; eine Rolle rückwärts zu G9 würde erneut viel Arbeit bedeuten und zugleich im Gegensatz zu der gelebten Praxis in Europa sowie in den anderen Bundesländern stehen. Unsere Strukturen – den Lehrplan betreffend, aber ebenso die äußere Organisation und die räumlichen Rahmenbedingungen – müssen in einer gemeinsamen Anstrengung so gestaltet werden, dass SchülerInnen die notwendige Ruhe zum Lernen und für ihre Entwicklung weiterhin finden und einen qualifizierten Abschluss auf hohem Niveau erzielen.
Trotz aller Einschränkungen und Belastungen ist das Schulleben bunt, anregend, vielfältig und vom Engagement vieler geprägt. Allein die Erwähnung von Aktivitäten des letzten Vierteljahres ist gewiss nicht vollständig, es würde den Rahmen dieses Elternbriefes sprengen:
„ Ein Jahr Solarstrom!
Wir von JBSolar e.V. freuen uns über ein Jahr Solarstrom. Die Solaranlage auf dem Schuldach, die eingespeiste Strommenge sowie die Monitore im Schulgebäude zeigen, dass die Aktivitäten einer Gruppe etwas bewegen können. Eine Idee, ein Ziel und viele, viele geduldige Schritte lassen jetzt Strom aus Sonne für 6 -7 Familien entstehen. Und Sie können uns ganz konkret helfen: Wir suchen Schüler, Lehrer und Eltern, die unsere Technik pflegen können! Wer ein wenig von Computern versteht, melde sich bitte bei uns! Fr. Schlüter in der JBS oder E. Gers-Barlag (76535 oder
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
). Außerdem benötigen wir einen ausgemusterten netzwerkfähigen PC (Windows XP oder 2000), um unsere Daten zu verwalten.
Viele Wünsche bleiben für die JBS noch offen. Packen wir es an! ” E. Gers-Barlag
Zur JBS-Tradition gehört die Teilnahme an der „ Langen Nacht der Mathematik ”, die von den Eltern organisiert wird. Mehr als 240 SchülerInnen hatten sich angemeldet, um in der Nacht vom 19. auf den 20. November in der JBS zu knobeln, diffizile Matheaufgaben zu lösen und endlich erschöpft zu schlafen. Durch die Grippewelle waren dann nur ca. 200 SchülerInnen bei der Veranstaltung dabei. Es war wunderbar zu erleben, was für eine angeregte Stimmung in der Pausenhalle herrschte, wie intensiv teils die SchülerInnen arbeiteten und dabei auch noch Spaß hatten. Unglaublich war, was alles durch Elternspenden zusammengekommen war, um für das leibliche Wohl der Kinder zu sorgen. Es hätte sich allein schon gelohnt, wegen der vielen Leckereien teilzunehmen. Die LNdM der Claus-Groth-Schule / Neumünster hat sich inzwischen zu einer Großveranstaltung ausgewachsen: Per Internet haben 234 Schulen, auch aus anderen Bundesländern, mit 4.567 Gruppen (14.401 SchülerInnen) teilgenommen. Unter den 100 platzierten Gruppen befanden sich immerhin 6 Gruppen aus der JBS. Einen 6. Platz (eigentlich einen 2. Platz, denn es gab 5 Gruppen auf dem 1. Platz) belegten Henri Eder, Katja Glismann und Joel Linnemann aus der 8fM. Einen wunderbaren 1. Platz haben Jessica Ehrbar und Anastasia Schukina ebenfalls aus der 8fM erhalten. In diesem Jahr lag die Verantwortung für die Organisation erstmals in der Hand von Herrn S. Miltenberger. Auch auf diesem Wege möchte ich ihm und seinem Team herzlich danken. Unverzichtbar für die JBS ist eine weitere Elternaktivität:
„ Hilferuf aus der Cafeteria!
Das Cafeteriateam sucht dringend Mütter und Väter, die ca. einmal pro Monat einen Vormittag in der Cafeteria helfen. Vor allem montags und freitags fehlen Teams. Wahrscheinlich werden wir im nächsten Jahr deshalb alle vier Wochen montags schließen müssen! Bitte melden sie sich bei Frau Senst (Tel.: 75987) oder bei Frau Gers-Barlag (Tel. 76535 oder
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
). “ E. Gers-Barlag
Die JBS ohne Cafeteria ist nicht mehr vorstellbar, die geleistete Arbeit der Eltern für die Frühstücksversorgung ist immens. Ein weiterer Aspekt ist weitgehend unbekannt: Mit dem geringfügigen Überschuss aus dem Brötchenverkauf finanziert der Cafeteria-Verein die Aufwandsentschädigung (ebenfalls geringfügig) für zwei ehrenamtliche Helfer. Herr Lehnert kann daher täglich bis in den Nachmittag SchülerInnen bei den Hausaufgaben beaufsichtigen, Herr Eckhoff macht zweimal pro Woche vor allem Reparaturarbeiten wie Skelette für die Biologie restaurieren, Pumpmodelle instand setzen, Vorhänge reparieren, Graffiti und Kaugummi entfernen usw. Darüber hinaus helfen uns im Übrigen viele von der ARGE vermittelte Kräfte, die Bibliothek offen zu halten, Schüler zu betreuen, Schulgebäude und –gelände zu pflegen, Fahrradvandalismus einzuschränken.
Die Mittagsbetreuung der OrientierungsstufenschülerInnen hingegen wird gegen ein geringes Honorar von OberstufenschülerInnen geleistet. Die pädagogische Idee dahinter ist, dass die Verbundenheit von groß zu klein in der Schule verstärkt wird, dass die jüngeren SchülerInnen in den größeren so etwas wie Vorbilder finden, dass die OberstufenschülerInnen Verantwortung für andere übernehmen, sich auf jüngere einstellen und dadurch u.U. ebenfalls einen persönlichen Entwicklungsgewinn erzielen. Es haben sich viele OberstufenschülerInnen für diese verantwortungsvolle Aufgabe gemeldet. Ebenso setzt sich die Schülermitverwaltung (SV) insbesondere auch für die jüngeren SchülerInnen ein und organisiert Veranstaltungen wie jetzt im Dezember den Video-Abend oder das Quizzbattle. Neben dem umfangreichen Arbeitsgemeinschaftsprogramm konnten wir den SchülerInnen zum Nulltarif weitere interessante Angebote machen und neue Erfahrungen vermitteln. Da nicht alle Planstellen besetzt werden konnten, hat die JBS “Geld statt Stellen” zugesprochen bekommen. Davon wurden folgende zusätzlichen Aktivitäten bezahlt: Sonatini – Stagekids – Workshop, Lerntechnikseminar (11. Jahrgang), Yoga (6. Jahrgang) und Salsatanzen (8. Jahrgang). Die Kooperation mit der TU-Hamburg-Harburg ist verlängert worden, u.a. besuchen aufgrund der Kooperation OberstufenschülerInnen die TU, um dort Projekte durchzuführen. Aktuell steht ein geführter, kostenloser Besuch der Nortec für alle Interessierte aus der JBS an. Die Kooperation mit OKSH besteht weiterhin, jeden Dienstag sendet RadioPinneberg eine Stunde live – zumeist direkt aus dem Sendestudio der JBS. Es werden an der JBS viele andere Projekte durchgeführt, teils mit erheblicher öffentlicher Wirkung. So nehmen SchülerInnen der Oberstufe am „JuniorProjekt“ teil. Sie haben eine Firma (Geschäftsführer: Nico Bräuninger, Sven Haladyn) gegründet und werden für Pinneberger jeglichen Alters Kurse zu den Themen Computer und Internet anbieten. In vielfältigen Wettbewerben und Wettkämpfen beweisen JBSler ihr Können. Wie in jedem Jahr haben zahlreiche SchülerInnen an der Hamburger Mathematikolympiade teilgenommen. Folgende Schülerinnen haben sich für die 2.Runde qualifiziert: Leon Arneth, Levin Baake, Lukas Cordes, Linus Geewe, Bastian Hanik, Jule Heppner, Josh Koßmann, Marius Pflaum, Anna Maria Schierholz (5. Klasse); Lena Brandes, Silvan Heinrich, Clemens Riekert, Elise Rohde, Tsiamos Vaios (6. Klasse); Katja Glismann, Adrian Riekert (8. Klasse) und Jennifer Erdmann, Carolin Kirtzel (10. Klasse). Friederike Booke, Jennifer Erdmann und Carolin Kirtzel (10cM) haben am Wettbewerb des Tags der Mathematik / Hamburg auf der Stufe 2 den 5. Platz belegt. Aber auch in Kunst und Sport heimsen JBS-SchülerInnen immer wieder Preise ein. Beim diesjährigen Vorlesewettbewerb der 6. Klasse ist schulintern Brita Techert (6d) als Siegerin hervorgegangen. Sie wird unsere Schule auf Kreisebene vertreten.
In anderen Bereichen nehmen JBS-SchülerInnen ebenfalls aktiv am Leben in Pinneberg teil und gestalten es mit: “Der diesjährige Buß- und Bettagsgottesdienst stand unter dem die Schüler existentiell betreffenden Thema “Leistung”. So wurde das Betroffensein von systembedingtem Leistungsdruck durch persönliche Erlebnisberichte thematisiert – der ganz normale (Über)Lebenskampf im Schulalltag. (Die Fürbitten akzentuierten den anderen Aspekt des dem Gottesdienst zugrunde liegenden Textes “Von den Arbeitern im Weinberg”: In den Augen Gottes ist jeder Mensch wertvoll, unabhängig von Leistung und Perfektion.) Die geringe Frequentierung des Gottesdienstes war eine Bestätigung des Drucks auf die Schüler, denn Unterricht zu verpassen, hätte für viele Schwierigkeiten bedeutet. Die bewusste Entscheidung am Gottesdienst teilzunehmen bewirkte die kontemplative Atmosphäre. Allen, die gekommen sind und die sich aktiv an der mutigen Gestaltung beteiligt haben, sei ein ganz herzlicher Dank ausgesprochen.” B. Fischer
Ein absolutes Highlight war das Benefizkonzert der MusiklehrerInnen der JBS, dem “Collegium Musicum”, für die neue Orgel der Christuskirche. Am 13. 11. 2009 zeigten sie ihr Können und konnten damit rundum begeistern. Über 1000.-€ kamen auf diese Weise für den Orgelbauverein zusammen.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnacht und eine guten Rutsch!
Offener Brief des Kollegiums der Johannes-Brahms-Schule
Wir, das Kollegium der Johannes-Brahms-Schule, machen uns große Sorgen um die Bildungschancen unserer 1180 Schülerinnen und Schüler. Diese sind in ihrer schulischen Entwicklung benachteiligt, weil die Stadt Pinneberg seit Jahren ihre Pflichten als Schulträgerin nicht erfüllt und uns in unserer sinnvollen pädagogischen Arbeit behindert.
Die völlig unzureichenden räumlichen Bedingungen der Johannes-Brahms-Schule sind seit Jahren, teilweise seit Jahrzehnten bekannt. Die Verantwortlichen in Verwaltung und Politik suchen seit ebenso langer Zeit an ihren Schreibtischen nach Lösungen, die nichts kosten. Und die Schulgemeinschaft der JBS muss mit diesen „Lösungen“ dann täglich in der Realität leben. Die Strategie der Stadt besteht darin zu reden, zu prüfen, zu verschieben, zu reden, zu prüfen, zu verschieben usw., nicht aber darin, zu handeln und die Raumnot endlich anzupacken!
Dazu gehört auch, dass es der Stadt Pinneberg seit Jahrzehnten nicht gelungen ist, eine zu unseren Schülerzahlen passende Sporthalle zu bauen.
Die Vorsitzende des Schulausschusses wurde in der „Pinneberger Zeitung“ vom 12.3.09 mit den Worten zitiert: „Für die JBS gebe es auch andere Möglichkeiten. Die Verwaltung muss alles prüfen und durchrechnen.“ Immer wieder taucht in diesem Zusammenhang das Thema einer Auslagerung nach Egenbüttel auf. Dabei ist längst klar, dass seitens des Ministeriums eine Außenstelle Egenbüttel nicht genehmigungsfähig ist.
Und überdies: Hat sich von den verantwortlichen Politikern jemals einer überlegt, was für eine Belastung es für Hunderte von Schülern und Dutzende von Lehrern darstellt, eventuell mehrmals täglich eine 7 km lange Strecke zu pendeln?
Gute Schule bedeutet mehr als das Abhalten von Fachunterricht. Unsere gut funktionierende Schulgemeinschaft aus Kollegium, Eltern- und Schülerschaft würde durch unsinnige Varianten wie diese zerstört.
Das können und wollen wir nicht hinnehmen.
Auch eine Auslagerung in die Karl-Sörensen-Schule ist nicht in unserem und auch nicht im Sinne unserer Schüler, die dann in ihren Pausen ständig zu den Fachräumen am Fahltskamp pendeln müssten. Wir bekämen Hunderte von Schülern, die permanent von Gebäude zu Gebäude durch die Stadt hetzen – tagein tagaus, bei Wind und Wetter.
An der JBS gibt es viele Hundert Pinneberger Schülerinnen und Schüler und noch einmal so viele aus den umliegenden Gemeinden, die jetzt eine vernünftige Lösung brauchen und die es verdienen, genau so behandelt zu werden wie alle anderen Schüler in unserem Bundesland.
Doch die Stadt Pinneberg schafft es seit Jahren nicht, unserer gut arbeitenden und viel besuchten Schule den nötigen Schulraum zur Verfügung zu stellen, so wie es anderen Städten in unserer Umgebung (Elmshorn, Halstenbek, Uetersen, Barmstedt etc.) durchaus gelingt.
Wir haben daher das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Verantwortlichen der Stadt Pinneberg verloren und kündigen der Stadt als Schulträgerin unsere Loyalität auf!
Möge die kommunale Aufsicht des Landes Schleswig-Holstein möglichst bald das Ruder in die Hand nehmen, um unseren fast 1200 Schülerinnen und Schülern einen würdigen, erfolgreichen Schulbesuch (und einen guten Start ins Erwachsenenleben) zu ermöglichen.
Das Kollegium der Johannes-Brahms-Schule
Pinneberg, den 16.3.2009
Elternbrief vom 10.02.2009
Frau Kristin Alheit
Bürgermeisterin der Stadt Pinnberg
Mitglieder des Schulausschusses der Stadt Pinneberg
Fraktionsvorsitzende aller Parteien
Änderungen der Prioritäten auf der Tagesordnung zur Sitzung des Schulausschusses der Stadt Pinneberg am 12.02.2009
Konjunkturprogramm II der Bundesregierung und Raumnot der JBS
Sehr geehrte Frau Alheit,
sehr geehrte Damen und Herren,
der Schulelternbeirat der JBS ist dankbar und hoffnungsvoll, dass die Stadt Pinneberg die Probleme der JBS anerkennt und die notwendige Priorität in den Anforderungen gesehen hat.
Allerdings sehen wir das größte Problem der Schule in den fehlenden Klassenräumen, daher erwarten wir von der Stadt Pinneberg als Schulträger der JBS, dass sie
1. mit alleroberster Priorität für 14 Klassenräume mit 5 Nebenräumen, Erweiterung des Lehrerzimmers und
2. dann für eine Turnhalle sorgt und
3. darüber hinaus auch die weiteren unter Priorität 2 und 3 genannten Maßnahmen, insbesondere die Sanierung der Fachräume, mit Nachdruck verfolgt.
Diese Forderungen des Schulelternbeirats werden durch eine Unterschriften-sammlung unterstützt.
Die massive Raumnot der JBS dauert bereits mehr als 10 Jahre an und betrifft rund 1.200 Kinder. Im Rahmen des Konjunkturprogramms II der Bundesregierung werden insbesondere Mittel für Schulen bereitgestellt.
Die Stadt als Schulträger der JBS sah sich bislang aufgrund fehlender Gelder nicht in der Lage, für eine angemessene Raumausstattung bei der JBS zu sorgen. Dies, obwohl bereits 2002/2003 für 32 Räume Zuschüsse bewilligt werden sollten, der Evit-Bericht 2007 und der Schulent-wicklungsplan Ende 2008 bestätigen, dass die Kapazitäten der JBS nicht ausreichen bzw. ausgeschöpft sind und sich die Raumnot durch die Profiloberstufe noch verschärfen wird. Die Turnhallensituation und das Lehrerzimmer bedürfen wohl keiner weiteren Erwähnung.
Durch das Konjunkturprogramm II werden voraussichtlich auch der Stadt Pinneberg Mittel zufließen, sodass dann das Argument, dass keine Mittel vorhanden sind, nicht mehr greift.
Der Schulelternbeirat an der JBS erwartet vom Schulträger daher jetzt eine angemessene Ausstattung der Schule. Hierzu gehören folgende Punkte:
Priorität 1:
1. Anbau von 14 Schulklassen und 5 Nebenräumen sowie eine angemessene Erweiterung des Lehrerzimmers unter Nutzung der Pläne aus 2002/2003, um zeitlichen Vorgaben genügen zu können und ausreichend Räume für G8 und Profiloberstufe zu sichern und auch Lehrern angemessene Arbeitsbedingungen zu bieten.
2. Bau einer 3-Feld Sporthalle, zur Sicherung des Sportprofils und um wenigstens annähernd an der Schule wieder den laut Stundenplan vorgesehenen Sportunterricht erteilen zu können und den Kindern auch unter G8 ausreichend Möglichkeit zur Bewegung zu geben.
Priorität 2:
Renovierung von Fachräumen, um naturwissenschaftlichen Unterricht angemessen erteilen zu können.
Priorität 3
Bau einer Mensa nebst Aufenthaltsräumen, die der Schülerzahl der JBS angemessen ist und den Schulerfordernissen für tägliche Pausen, Mittagessen, Veranstaltungen und Versammlungen entspricht. Es handelt sich um eine offene Ganztagsschule!!!
Schulelternbeirat ,
Anne Langhein, Pinnauring 7a, 25436 Tornesch
Tel.:04122 / 5 36 32 E-Mail.: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Anmeldung zur Profiloberstufe/ neue 5. Klassen
Für die Anmeldung zur Profiloberstufe benötigen wir das Halbjahreszeugnis und den Anmeldebogen. Am 04.02.2009 findet um 19:00 Uhr in der Aula ein Informationsabend über die Profiloberstufe statt. Interessierte Eltern und Schüler sind herzlich eingeladen an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Die Profilverantwortlichen werden Sie über die einzelnen Profile informieren sowie allgemeine Informationen zum Abitur erläutern.
Die Anmeldung der Schüler der 5. Klassen erfordert folgende Unterlagen:
- das Anmeldeformular
- die Geburtsurkunde Ihres Kindes
- ein Foto Ihres Kindes
- ggf. Legasteniebescheid
- die Schulartempfehlung der Grundschule
- das Formular Teilnahme an Religionsunterricht
- bei einer Realschulempfehlung muss ein Beratungsgespräch stattfinden, die Termine dafür sind der 09.03. und 10.03.09
-ggf.den aktuellen Lernplan der Grundschule
- die Sorgerechtsbescheinigung, falls Sie Ihr Kind allein erziehen.
Sollte Ihr Kind einen Anspruch auf eine Winter- oder Jahresfahrkarte haben, benötigen wir ein zweites Passbild.
Das Anmeldeformular sowie das Formular Teilnahme an Religionsunterricht finden Sie zum Download auf unserer Internetseite.
Unsere Öffnungszeiten für die Anmeldungen sind: Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr-15:30 Uhr und Freitag von 08:00-13:00 Uhr.