Mit zahlreichen Projekten, Mobilitäten, internationalen Begegnungen und einem gemeinsamen Gruppenfoto blickt die JBS auf ein ereignisreiches Erasmus+- und eTwinning-Schuljahr zurück – und zeigt, wie Europa zunehmend Teil unserer Schulkultur wird.
Mit einem gemeinsamen Gruppenfoto, vielen Flaggen und zahlreichen beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften blickte die Johannes-Brahms-Schule auf ein besonderes Erasmus+- und eTwinning-Schuljahr zurück.
Das Schuljahr 2025/26 war für die JBS ein wichtiges Jahr: Bereits im vierten Jahr ist Erasmus+ nun fester Bestandteil unseres Schullebens. Was einmal mit einzelnen internationalen Projekten begann, ist inzwischen zu einem wichtigen Teil unserer Schulkultur geworden. Die JBS hat sich in den vergangenen Jahren spürbar weiterentwickelt – hin zu mehr Europa, mehr Internationalität, mehr Offenheit, mehr digitaler Zusammenarbeit, mehr Nachhaltigkeit und mehr Verantwortung für eine vielfältige Gesellschaft.
In diesem Schuljahr waren zahlreiche Projekte Teil dieses europäischen Weges: „AI & Us – Exploring the Future World“ mit Schweden, „One World, Many Voices“ mit Partnern aus Portugal, Frankreich, Spanien, Griechenland, Kroatien und der Türkei, „Shared Memories, Shared Future“, „Integration statt Diskriminierung“ mit Partnern aus Frankreich, Mobilitäten nach Portugal, Istanbul, Quimper, Warschau, Südfrankreich, Spanien, Irland, Göteborg und Trysil sowie das International English Debating Tournament in Zagreb und Istanbul. Auch der neue JBS School Song, der im Rahmen des Projektes "One World, Many Voices" entstanden ist und nun auf unserer Website veröffentlicht ist, trägt diesen Geist von Diversität, Gemeinschaft und Zusammenhalt weiter.
Hinter all diesen Projekten stehen viele Menschen: Schülerinnen und Schüler, die gereist sind, Gäste aufgenommen, präsentiert, diskutiert, geforscht, gesungen, reflektiert und internationale Freundschaften geschlossen haben. Ebenso stehen dahinter Lehrkräfte, die geplant, organisiert und begleitet haben: Frau Costa Thiele, Frau Beyer, Frau Karstens, Frau Smit, Herr Brennecke und Herr Schlegel. Viele Mobilitäten wurden zudem von engagierten Kolleginnen und Kollegen begleitet, darunter Frau Brennecke, Frau Hamdorf, Herr Mecke, Herr Wagner, Herr Holm, Herr Bardolatzi und ebenfalls die Schulleiterin, Frau Rohde. Ein besonderer Dank gilt auch Frau Kappich, die im Hintergrund die finanzielle Abwicklung und Verwaltung der Erasmus+-Mittel unterstützt. Nicht zuletzt danken wir allen Gastfamilien, die ihre Türen geöffnet haben, sowie allen weiteren Kolleginnen und Kollegen, die dazu beigetragen haben, dass internationale Begegnungen an der JBS möglich werden.
Ein besonderer Dank gilt allen beteiligten Schülerinnen und Schülern, den Gastfamilien, den begleitenden und organisierenden Lehrkräften sowie dem Erasmus+-/eTwinning-Team der JBS. Gemeinsam haben sie gezeigt: Erasmus+ ist nicht nur ein Programm - Erasmus+ ist eine Haltung. Es bedeutet, neugierig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen, Unterschiede auszuhalten und Gemeinsamkeiten zu entdecken.
Auch der Blick nach vorn zeigt: Der europäische Weg der JBS geht weiter. Für das Schuljahr 2026/27 sind bereits neue Projekte geplant - unter anderem zu Inklusion im Sport, Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Demokratie, Sprache und Literatur, Kultur, Geschichte und vielen weiteren Themen.
Das gemeinsame Foto mit allen Flaggen und Beteiligten steht symbolisch für das, was Erasmus+ und eTwinning an der JBS ausmacht: Begegnung, Vielfalt, Zusammenarbeit und gelebte europäische Werte.
Alle eTwinning/Erasmus+-Beiträge aus diesem Schuljahr finden sie hier:
Erasmus+ – Johannes-Brahms-Schule Pinneberg
All projects financed by:

